Einträge von Kim Kreling

“…ein Zeichen der Öffnung” – Weltcup-Finale Riad

In Teil II des dressursport.kim-Interviews zum Jahresbeginn mit Cheftrainerin Monica Theodorescu werfen wir einen Blick auf das Weltcup-Finale in Riad, auf die Bedeutung dessen und die kommende Weltcup-Etappe in Basel…     dressursport.kim: Blicken wir noch einmal in die etwas nähere Zukunft, zum Weltcup-Finale nach Riad. Da entscheiden die gesammelten Punkte, das ist klar, wie […]

“…konstante Leistungen auf hohem Niveau.”

Der olympische ‘Fahrplan’, der Blick auf den Kader, worauf der besondere Fokus im Olympiajahr liegt und dass es nicht auf ‘Kilometer’ ankommt, sondern… Das dressursport.kim-Interview zum Jahresbeginn mit Cheftrainerin Monica Theodorescu. (Foto: Trainerteam Monica Theodorescu und Jonny Hilberath) dressursport.kim: Paris ist schon lange in aller Munde, aber langsam geht es tatsächlich auf die Zielgerade. Geht […]

Paris ruft – aber nach wem?

Ein Blick auf den Olympiakader, mit dem wir ins Paris-Jahr starten: Pferde zwischen 10 und 18, Reiter mit ganz viel und ohne Olympia-Erfahrung und mit mehr ‘Manpower’ als ‘Womanpower’ in der Kaderaufstellung… (Foto: © Hippo Foto Media – Dirk Caremans) Jessica von Bredow-Werndl mit TSF Dalera BB (17) • War bereits einmal bei Olympia dabei: […]

Stabilität vs. Mobilität

In Teil II beleuchtet Gastautorin Imke Schuon, warum ‘richtig sitzen’ eigentlich ‘richtig bewegen’ heißen müsste, wo beim Reiten ein ökonomischer Minipendel im Dauereinsatz ist und was es mit der ‘Arbeitsstellung’ der Bauchmuskulatur auf sich hat. (Wer Teil I verpasst hat – HIER geht’s zu Teil I)   Häufig werden speziell zur Verbesserung der Aussitzbewegung im […]

Genauer hingeschaut – der senkrechte Oberkörper!

Viele Reiter verfallen beim Aussitzen in eine leichte Rückneige. Aber: Die permanente Rückneige des Oberkörpers ist eine Sackgasse! Ein Gastartikel von Imke Schuon – Teil I. Kaum ein Körperbereich ist für die Reiterei wichtiger und gleichzeitig funktionell so anspruchsvoll einzusetzen wie der Oberkörper. Aufrecht und gerade soll er sein, doch die Frage ist: „Was bedeutet […]

2024 wird ein Wachrüttler!

Mein Ziel ist, auch in 2024 den deutschen Dressursport mit Begeisterung, Transparenz und der ein oder anderen Geschichte ‘dahinter’ darzustellen. Zu kritisieren, wenn es etwas zu kritisieren gibt – aber mit Respekt! Und die manchmal unfassbare Großartigkeit der Partnerschaft Reiter-Pferd in Kleinigkeiten zu entdecken. Die sanfte Berührung nur des Zeigefingers als Lob nach fehlerfreien Einerwechseln […]

Der Dezember-Podcast bei dressursport.kim mit Klaus Roeser

Es geht um den Einsatz von KI im Dressursport, darum, dass zwei Finger nicht gleich zwei Finger sind, und wie ein Keil sie ersetzen kann. Es geht um die lang diskutierte Frage: Trense und/oder Kandare, um die Aufgaben als Equipe-Chef, für die eine große Familie durchaus ein gutes Vorbereitungstraining ist, und um eine beispielhafte Geschichte aus dem Nähkästchen.

Kurz vor Weihnachten habe ich mit dem Vorsitzenden des Dressurauschusses und Generalsekretär des IDRC gesprochen, mit Klaus Roeser…

Ü80-Prozent für Raphael Netz und Camelot

Es war der vierte Weltcup-Start für das Paar Raphael Netz und Great Escape Camelot, es ist ihre erste gemeinsame Saison und sie klettern stetig die Leiter nach oben. Angefangen in Polen mit 76,8 Prozent über Herning mit 77,69 über Stuttgart mit 80,11 und jetzt mit 80,215 Prozent in Mechelen. Natürlich kann man die Ergebnisse nicht […]

Hut ab: Netz auf Platz zwei in Mechelen

Im belgischen Mechelen steht die sechste der elf Weltcup-Etappen auf dem Programm und heute ging es mit dem Grand Prix los: Raphael Netz und Great Escape Camelot haben ihre bisherige persönliche Bestleistung von 73,152 Prozent bestätigt und sind damit auf Platz zwei gelandet. Nur Weltmeisterin Charlotte ‚Lotti‘ Fry mussten sie den Vortritt lassen. Fry und […]

Riad ruft – Preisgeld erhöht

Kurz vor der sechsten von elf Weltcup-Etappen, der belgischen Etappe in Mechelen, verkündet die FEI in einer Pressemeldung: „Die Weltcup-Finals in Riad werden das größte Preisgeld in der Geschichte des Weltcups ausschütten.“ Bisher war das Preisgeld für die Springreiter mit 1,3 Millionen Euro ausgeschrieben, dank „ einer großzügigen Spende des Organisationskomitees“ wird es nun auf […]