Goldsträhne knapp unterbrochen
Fünf Jahre hat das deutsche Team um Equipechef Michael Klimke den Nationenpreis in Wellington gewonnen, dieses Jahr mussten sie sich um 0,588 Prozentpunkte mit Platz zwei begnügen. Der Sieg ging dieses Mal an die Gastgeber aus den USA.

Team Deutschland – knapp am Sieg vorbei, aber mit top Teamstimmung und dem größten Fan: ‘Tonie Marie’, Tochter von Equipechef Michael Klimke.
“Heute sind wir die zweiten Sieger”, resümiert der Equipchef. “Natürlich hätten wir lieber gewonnen, aber so freuen wir uns jetzt schon wieder auf die Herausforderung im nächsten Jahr.”
Mit 205,631 Punkten siegte das Team USA vor Team Deutschland mit 205,043, Kanada belegte mmit 204,196 Punkten Platz drei.
Zum Team gehörten:
- Frederic Wandres mit Verrenberg, 10j. Oldenburger v. Vilancio
- Lars Ligus mit Zara K 2, 14j. Oldenburgerin v. Zonik
- Michael Klimke mit Harmony’s Fado, 12j. Oldenburger v. Fairytale
- Emma Caecilia Lienert mit Windermere J’Obei W, 16j. Neuseeländer v. Johnson
Harmony’s Fado sei aufgeregt und angespannt gewesen, blickt Klimke auf den Nationenpreis-Grand Prix. “Das war sehr schade, im Training hat er sich super angefühlt. Aber er hat auch noch nicht so viel Erfahrung. Und die anderen Drei sind wirklich gut geritten. Besonders stolz bin ich auf Emma Lienert. Sie war das erste Mal dabei und hat ein personal Best abgeliefert – super.”
Am Freitagabend steht in Wellington die Kür auf dem Programm. Wandres, Klimke und Emma Lienert werden dort erneut an den Start gehen, Lars Ligus hat sich für den Special am Samstag entschieden.
HIER geht’s zu den genauen Ergebnissen.



