“Verry” – very good im Weltcup
Der zehnjährige Verrenberg ‘Verry’ hat seine erste Weltcup-Kür gewonnen. Mit 76,240 Prozent siegte der Vilancio-Sohn unter Frederic Wandres in Wellington.
Foto oben: © EQWO, Petra Kerschbaum
(Headline: Co-Produktion Team Wandres-Kasselmann 😄)

Gratulation von Chefrichter Thomas Keßler an das Team Verry – mit Frederic Wandres und Lars Ligus.
Foto: © EQWO, Petra Kerschbaum
“Im Grand Prix hatte ich noch einen Stolperer in den Einerwechseln und hier und da ein paar Ecken. Aber: Es waren 32 Grad, er ist noch sehr jung, da kann man ihm unmöglich böse sein”, erklärte Wandres. “Für die Kür habe ich das Abreiten etwas verändert, habe etwas kürzer abgeritten.” Das war genau die richtige Entscheidung. Verry (Verrenberg, Z.: Nicole Wanning, Bes.: Hof Kasselmann) hat seine zweite Weltcup-Kür nahezu fehlerfrei absolviert. “Natürlich gibt es da noch Kleinigkeiten, die man verbessern kann”, so Wandres, “die Pirouetten noch kleiner beispielsweise, aber insgesamt war das für seine jungen Jahre sehr solide und gut abrufbar.” Er habe sich wirklich gut präsentiert in der sehr speziellen Wellington-Flutlicht-Atmosphäre. “Es macht einfach Spaß, dort dabei zu sein, und wenn es dann noch so gut läuft – umso besser!”

Verry in Wellingtons Flutlicht-Kulisse.
Foto: © EQWO, Petra Kerschbaum
Die Konkurrenz war da und wollte Punkte sammeln. Es ging um das letzte Ticket für einen amerikanischen Reiter zum Weltcup-Finale. Kevin Kohmann, der den Grand Prix mit Dünensee gewonnen hatte, wurde in der Kür Zweiter und hat damit sein Texas-Ticket sicher.
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